Fernbus fahren wie ein Profi

Vorbereitung ist alles – gilt für’s halbe Leben und natürlich auch beim Fernbusfahren. Wir zeigen dir, wie du dich optimal auf eine lange Busfahrt vorbereitest und die Zeit problemlos totschlägst. In unserem Step-by-Step Guide zeigen wir dir, welche Fehler du einfach vermeiden und wie du die Zeit bestmöglich für dich nutzen kannst.

1. Welche Fahrt ist die Richtige für mich?

Eine Fernbusfahrt dauert gut und gerne einige Stunden. Checke vorab, welche verschiedenen Abfahrtszeiten und Reisetage für dich infrage kommen. Auch im Fernbusverkehr gibt es Stoßzeiten und Tage höherer Auslastung. Verlängertes Wochenende, Feierabendverkehr, Großveranstaltung oder gar Beginn der Sommerferien – das alles sind Faktoren, die die Auslastung von Fernbus und Autobahn mitbestimmen. Wir empfehlen einen Blick in den Kalender, um Überraschungen (verstopfte Autobahnen) zu vermeiden.

2. Die Qual der Wahl – welcher Sitzplatz?

Die Wahl des Sitzplatzes kann entscheidend sein. Für dein Wohlbefinden solltest du hier eine strategisch clevere Entscheidung treffen. Dabei gibt es mehr zu beachten als nur Platz am Fenster oder Gang. Neigst du zu einer schwachen Blase? Sichere dir einen Platz am Gang in der Nähe zur Bordtoilette. Du möchtest in Ruhe abschalten? Buche einen Platz weiter hinten, fern von Einlass und Toilette. Möchtest du unterwegs am Laptop arbeiten oder reist du in einer Gruppe? Reserviert euch einen Vierer mit Tisch. Hier ist genug Platz zum Arbeiten oder Kartenspielen. Den schönsten Ausblick hat man übrigens an der Fensterfront direkt über dem Fahrer.

Egal welchen Platz du möchtest, bei Pinkbus siehst du direkt im Buchungsvorgang alle verfügbaren Sitzmöglichkeiten und kannst mit einem Knopfdruck deinen Wunschplatz sichern. Und wenn du unter den ersten Buchern einer Fahrt bist, bekommst du den Platz neben dir auch noch gratis dazu.

3. Ich packe meinen Koffer und nehme mit …

Du hast die richtige Fahrt gefunden? Jetzt musst du nur noch richtig packen. Proviant, Elektronik und Wertsachen kommen ins Handgepäck. So hast du alles, was du die Fahrt über benötigst, nah bei dir. Dinge, die besonders gerne im Handgepäck vergessen werden: Ladekabel und Kopfhörer. Mit Pinkbus musst du kein Tetris spielen und Klamotten quetschen. Du kannst kostenlos zwei Gepäckstücke zusätzlich zum Handgepäck mitnehmen. Gleiche vorher die Maße deines Gepäcks mit den Vorgaben ab. Gehe sicher, dass dein Gepäck beim Einchecken mit deinem Namen und deiner Adresse versehen wurde – so bist du auf der sicheren Seite, dass nichts vertauscht wird.

4. Zeit totschlagen

Es gibt Leute, die steigen in den Bus und es dauert genau zwei Minuten und sie fallen in stundenlangen erholsamen Schlaf. Diese Leute kann man nur beneiden. Alle anderen stehen vor derselben Herausforderung: Langeweile vermeiden. An Bord des Pinkbus erwarten dich zum Glück eine starke WiFi-Verbindung sowie ausreichend Steckdosen und USB-Ports. Wer also sein Ladekabel und im besten Fall auch Kopfhörer einpackt, ist abgesichert. Workaholics hauen in die Laptoptasten und wer nicht abhängig von der Internetverbindung sein möchte, lädt seine Lieblingsserie oder Musik einfach vorab aufs Smartphone. Doch auch ganz ohne Strom und Internet lässt sich eine Busfahrt gut überstehen. Wer unterwegs lesen kann, widmet sich einem guten Buch. Und wer ein Kartenspiel wie Uno einpackt, macht sich im Bus einfach neue Freunde – oder Feinde.

5. Snack dich über die Zeit

Versorge dich vorab mit ausreichend Proviant. Auf einer mehrstündigen Busfahrt wirst du Hunger und Durst bekommen. Am besten eignen sich wiederverschließbare Packungen und Flaschen; Tüten und Dosen sind eher unvorteilhaft. Je nach Beschaffenheit der Straße, kann es an Bord des Busses auch mal auf und ab gehen. Krümel sind kein Problem, kochend heiße Suppe im Schritt deines Sitznachbarn schon. Und wenn du den anderen Mitreisenden etwas Gutes tun möchtest, lässt du sehr geruchsintensive Speisen und Getränke Zuhause. Wer seinen Proviant aufstocken möchte: Im Pinkbus versuchen wir unser Snack-Angebot möglichst nachhaltig zu gestalten. Unseren Workaholics empfehlen wir ausreichend Koffein.

6. Respekt – das A und O

Wie du mir, so ich dir – oder so ähnlich. Das A und O für eine entspannte Busreise ist der rücksichtsvolle Umgang untereinander. Auch andere Mitfahrer haben vielleicht einen harten Tag hinter sich und suchen Ruhe. Indem du die Lautstärke auf ein Minimum beschränkst und im Umgang mit deinen Mitreisenden respektvoll und freundlich bleibst, hilfst du dabei ein entspanntes Klima an Bord zu schaffen. Die anderen Fahrgäste werden dir danken und ebenso rücksichtsvoll agieren. Karma!

Das Pinkbus-Team wünscht dir eine angenehme Fahrt!